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  1. #1

    StarTrek: Philosophy - Was ist für euch Star Trek?

    Star Trek ist für jeden was anderes, das steht ausser Frage.. mich interessiert nun, WAS ist für euch Star Trek.
    Dabei interessieren mich nicht solche Antworten wie "Ne Fernsehserie, geile SiFi oder ne nette Abwechslung" - mich interessiert vielmehr, ob ihr hinter Star Trek etwas bestimmtes seht.

    Ein paar Gedanken und Worte von euch, mit Beispielen untermauert aus den Serien oder auch Büchern und Comics zu Star Trek.
    Dabei denke ich aber nicht an eine Aufzählung nur eurer Lieblingsfolgen/Bücher/Hefte.
    Eher die eigenen Gedanken in ebenso eigene Worte packen oder mit Episodenbeispielen beginnen und ausführen, warum diese oder jene Episode genau das enthält, was für euch Star Trek ausmacht und eventuell welche Hoffnungen oder Gedanken für die Zukunft daraus entstehen.. vielleicht noch, welches Fazit ihr für euch selbst daraus zieht.

    Selbst kleinste Beiträge sind schon was wert und man kann untereinander hier darüber diskutieren

    Und wenn es nur damit anfängt:

    Für mich ist Star Trek unteranderem wie die Folge "Neue Intelligenz" (ST:TNG S07E23)
    Deutsch: http://de.memory-alpha.org/wiki/Neue_Intelligenz
    Englisch: http://en.memory-alpha.org/wiki/Emergence_%28episode%29

    Es muß nicht immer die große Raumschlacht sein... sowieso sollte Kampf immer nur das letzte Mittel sein, auf das man zurückgreift.

    Etwas neues, unbekanntes wird entdeckt und es wird dabei geholfen zu entstehen!

    Zusammen kommt dann vielleicht noch mehr dabei heraus
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
    http://thenextanimation.de/pub/media...r_1_465x60.jpg

  2. #2
    In erster Linie eine Form der Entspannung. Wenn ich abends entnervt oder gestresst nach Hause komme und mir ein zwei Folgen anschaue bin ich danach wie ausgewechselt.

  3. #3
    Commodore Avatar von Quentin
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    AW: StarTrek: Philosophy - Was ist für euch Star Trek?

    Ich sehe das wie Xaben in erster linie ist es eine Entspannung sich in Star Trek fallen zu lassen.

    Philosophy:
    Die Aussage hinter Star Trek war immer schon das egal was oder wer du bist du hast die selben rechte und Pflichten wie jeder andere auch, zumindest verstehe ich es so.

    Die Problematik dabei ist nunmal das es so nicht anwendbar ist in der Realität, da man nicht davon ausgehen kann dass andere Kulturen allem die selbe Wertigkeit beimessen, sieht man hier bei uns auf dem Planeten sehr gut ohne ins All reisen zu müssen.

    Hinzu kommt das obwohl ich Star Trek sehr schätze und mich selbst als eingefleischter Trekkie bezeichne und das Star Trek Universum als sehr durchdacht und gelungen empfinde die Menschheit hier viel zu gut dargestellt wird. Sind wir doch mal ehrlich wer glaubt den wirklich das wenn die Menschheit interstellare Raumfahrt betreiben könnte und wir einen "PreWarp" Zivilisation entdecken die einen Rohstoff am Planeten hat den wir benötigen das ihn wir uns dann nicht einfach nehmen. Den wenn wir uns mal die Geschichte anschauen hat der Mnsch sich immer das geholt was er haben wollte egal ob mit oder ohne Recht eben die devise zuerst zuhauen und dann Fragen.

    Wünschenswert wäre natürlich das es so wie in Star Trek funktioniert und alle miteinander und für ein größeres ganzes zusammen arbeiten aber das ist ein Wunschtraum und daran wird sich auch in 300 Jahren noch nichts geändert haben.

    ------------------

    Was die Serie und Bücher anbelagt gebe ich recht das es nicht immer Kampf, Mord und Totschlag sein muss im gegenteil, die Folge neue Intelligenz ist ganz gut und gefällt mir wenn auch ein wenig an den Haaren herbei gezogen aber gut das hat SciFi nunmal so ansich.

    Eine sehr interessante Folge ist auch die mit den Exokomps glaube ich wo nicht klar ist ob diese nun eine Vorstufe von eigenständigem Leben sind oder nicht da diese eine Rudimentäre eige intelligenz entwickeln, diese Folge ist finde ich sehr gut gelungen und entspricht dem Geist von Star Trek.

    Ich hoffe ich konnte veranschaulichen was ich meine zumindest irgendwie ^^

  4. #4

    AW: StarTrek: Philosophy - Was ist für euch Star Trek?

    Der Mensch ist nicht perfekt und wird in solchen Serien gern als besser dargestellt.. das ist wahr... aber es ist ein schöner Gedanke.
    Gene Roddenberry hat (neben dem Hintergedanken eine gute Serie zu liefern und damit Geld zu verdienen) damit die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genährt.
    Viele würden den Gedanken gern wirklichkeit werden lassen, leider können nicht alle viel ausrichten.. aber jedes kleine Bißchen kann den weg bereiten.
    Daran möchte ich gerne glauben.. ich versuche nach diesem Konzept zu leben, in vielen Bereichen klappt das auch ganz gut, seit meiner Kindheit sogar... für mich sind alle gleich aber selbst mit den besten Absichten gelingt auch mir nicht alles.. das liegt leider an der momentanen Konstellation des Lebens hier auf diesem Planeten.

    Die Serien dienen der Entspannung und auch mir der Zerstreuung.. aber in jeder Folge steck für mich auch etwas, das ich gerne leben und haben möchte.

    Eine weitere Episode, die ich persönlich als eine der besten halte und die auch einen Teil der Auffassung des Grundgedankens von Star Trek beinhaltet, ist die Folge "Erster Kontakt"
    Deutsch: http://de.memory-alpha.org/wiki/Erster_Kontakt
    Englisch: http://en.memory-alpha.org/wiki/Firs..._%28episode%29

    Sie beinhaltet sehr gut die Aspekte Zukunft und Gegenwart.. der Erde!
    Auch wenn es sich beim Planeten des ersten Kontaktes um Malcor III handelt, es spiegelt die Möglichkeit wieder, wie es auf der erde sein könnte... wobei ich denke, das es auf der Erde sogar schlimmer sein könnte. (würde es hier derzeit passieren)

    Aber was würde passieren, wen wir Trekkies auf solche Möglichkeiten stossen würden? Eine Begegnung mit einer Ausserirdischen Rasse, die es gut meint. (Also keine Eroberer).. ich habe diese Gedankengänge schon seit frühester jugend durchgespielt und denke, ich wäre vorbereitet auf eine solche Begegnung.
    Und ich würde sogar behaupten, das ich ohne Hintergedanken für persönliche Vorteile auf eine solche Begegnung reagiere.
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
    http://thenextanimation.de/pub/media...r_1_465x60.jpg

  5. #5
    Schwer zu sagen. Star Trek ist für mich was besonderes, weil es mein erster Kontakt mit dem Fantastischen war und wird daher immer einen großen Stellenwert haben. Star Trek ist auch der Grund, warum ich Soziologie und Politische Wissenschaften studiere. Mich hat die menschliche Gesellschaft in Star Trek immer schon fasziniert und nun versuche ich Gesellschaften zu verstehen

    Die Philosophie von Star Trek hat verdammt viele Aspekte. Aber die Föderations Gesellschaft in Star Trek entspricht auf jedem Fall der Entstufe des Kommunismus und ist daher leider nur eine Utopie, da in der Realen Menschheitsgeschichte bereits mehrfach bewiesen wurde, dass das nicht funktioniert (zumindest mit Menschen).

    Dennoch ist Star Trek ein schöner Blick in eine angenehmere Zukunft
    Captain Mara Alba, USS Nanjin
    Orionerin, 33 Jahre

    Mein Blog & meine Musikvideo Parodien Seite
    Star Trek Online hat nun auch eine Heimat im
    Offiziellen Star Trek Fan Club (OSTFC) Deutschland

  6. #6
    Commodore Avatar von Quentin
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    AW: StarTrek: Philosophy - Was ist für euch Star Trek?

    Naja nicht Funktionieren ist so eine Sache.

    In einer Gesellschaft wo jeder alles haben kann weil es beispielsweise Replikatoren gibt und ich mir damit "ALLES" was es gibt mehr oder weniger aus dem nichts ersschaffen kann und somit jeder alles haben kann, da ist so ein System möglich die Problematik ist nur das dies der Mensch selbst nicht möchte.
    Wenn jeder alles haben kann gibt es nichts mehr wonach er streben könnte außer sich selbst zu verbessern und Wissen an zu häufen, doch wenn ich mir die durchschnittsbildung in Mitteleuropa so ansehe wo die Durschnittsbildung eindeutig am absteigenden Ast ist und es viel wichtiger ist auf einschlägigen Sozialnetwork Seiten kund zu geben wie oft man Stuhlgang hat oder warum was mit wem macht wer was vielleicht mal irgendwo irgend wann im suff gesagt hat, in so einer Gesellschaft strebt halt der durchschnittsbürger nicht nach Wissen und Selbstverbesserung, was der Grund ist weswegen es nicht funktionieren würde oder wird aber rein theoretisch ist es natürlich möglich dass es sehr wohl mal so kommt.

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