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  1. #21

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    Eine weitere UGC-Mission von User "Johannes" lautet:
    "Holodeck-Kampfsimulation"

    Beschreibung:
    Eine Bodenkampfsimulation, Startpunkt ist in der
    klingonischen Akademie.
    Hinweis: Diese Mission hat keine Story, es wird empfohlen sie mit mehreren
    zu Spielen.
    Ok... es wird darauf hingewiesen, das es sich hierbei um keine Story an
    sich handelt, sondern es sich bei dieser "Mission" um eine
    Holodeck-Kampfsimulation handelt.

    Das ist immerhin schon löblich, darauf hinzuweisen, kann man nix gegen
    sagen... allerdings ist es somit auch "nur" eine weitere Baller-Mission,
    wie es sie viele gibt und damit eigentlich unnötig.
    Aber schauen wir uns das mal genauer an.

    Nachdem ich auf den "Hail"-Button geklickt hab, meldet sich einer meiner
    Offiziere...
    "... ich denke wir sollten an einer der Bodenkampf-simulationen auf
    Qonos teilnehmen, und dem Reich zeigen das wir besser sind als die anderen
    Teams!
    "
    Ich komme wieder nicht umhin, auf die Schreibfehler aufmerksam zu machen.
    Leute.. so schwierig kann das doch nicht sein, die Texte in ner Textdatei

    vorzuschreiben und dann ein Rechtschreibprogramm drüber laufen zu lassen..
    zum Beispiel in OpenOffice.. das ist sogar kostenlos!

    Nunja.. ich akzeptiere das mal und mach mich auf den Weg.
    Und da hats gleich das nächste Manko... eine genauere
    Wegbeschreibung/Ortsangabe des Startpunktes wäre nicht verkehrt.

    Es gibt zwar hier den Hinweis mit der klingonischen Akademie und da es
    sich um eine Holodeck-Simulation handeln soll, hat man eine Ahnung, das es
    dort im Holodeck stattfindet... könnte aber auch überall woanders im
    Gebiet der Akademie sein.. theoretisch.

    Da ich mich grade vor der großen Halle befinde, habe ich es ja nicht weit
    und gehe in den Transporterraum um mich von dort zur Akademie abstrahlen
    zu lassen.
    Dort angekommen begebe ich mich also zum Holodeck, weil ich ja vermuten
    muß, das die Simulation dort startet... weil die Mission ja
    "Holodeck-Kampfsimulation" heißt... aber dort ist nix.
    Tja.. watt nu?!

    Versuchen wir es mal mit dem Scanner...
    und der schickt uns ans andere Ende des Akademie-Gebietes, zu einer Tür an
    einem Gebäude im Fels.
    Und diese Tür blinkt... also, da gehts dann wohl los.

    Und richtig, wenn man direkt vor der Tür steht, kommt ein Button mit der
    Aufschrift: "Nichts wie los!"

    Mein Offizier vom Anfang meldet sich wieder:
    "Gehen wir rein?"
    Naja.. dafür sind wir ja hier.. also nochmal mit "Nichts wie los!"
    bestätigen, das Aussenteam wählen und ab in den Ladebildschirm.

    Ich lande mit meinem Aussenteam in einer Halle in der sich ein paar NPCs
    gegenseitig beharken.. die Kurzbeschreibung unter der Minimap lautet:

    Besiegen sie den Anführer der Spiegeluniversums-einheiten! -

    Besiegen sie den Anführer!
    Während ich den Text hier schreibe, wird eine der beiden NPC-Gruppen von
    der anderen NPC-Gruppe erledigt.
    Ich werfe mich dann mal mit meinem Team ins Getümmel.

    Nachdem wir die kleine Gruppe erledigt haben, gehe ich mit meinem
    Aussenteam durch einen Durchgang um mich durch die anderen Gegner zu
    holzen.

    Die Map an sich besteht nicht nur aus der einen Halle.. es sind mehrere
    Gänge, die aufeinander folgen.

    Es wird empfohlen, mit einem Team reinzugehen und das macht sinn.. man
    kann es auch alleine durchgehen... aber die Gegner haben es stellenweise
    in sich. Vor allem bei größeren Ansammlungen.

    Hier ein Tipp.. erst die Medics weghusten und die Commander Tactical sowie deren Engineering-Kollegen.. dann gehts etwas einfacher.
    Allerdings geht man beim Alleingang oft genug drauf!
    Und da ist es nervig, das man immer wieder am Anfang landet, wenn man mal draufgegangen ist..
    ein paar mehr Spawnpoints wären hier durchaus von Vorteil!

    Im Alleingang frustet es auch ein bißchen, das man sich beim Endgegner fast die Zähne ausbeißt.. egal ob man bis auf einen alle niedermacht, wenn man draufgeht und den ganzen Weg wieder zurücklaufen muß, stehen wieder 5 Gegner da.. selbst wenn man die Medics und Science-Offiziere beseitigt hat. In dem Moment kann man andere Teammitglieder besser gebrauchen als ein eigenes Aussenteam, denn Spieler können sich zurückziehen, wenns knapp wird, die BOs muß man umständlich hin und herschieben und dazu bekommt man kaum die nötige Zeit!

    Fazit:

    Es ist zwar keine "richtige" Mission, sondern im Grunde "nur" ein Geholze durch Gegnergruppen.. aber das steht ja auch schon in der Beschreibung.
    Mal für Zwischendurch, wenn man sich die Zeit nehmen will, sicherlich annehmbar. Beim "Endgegner" kommt aber im Alleingang schnell der Frustfaktor auf weil die Gegner nach einer Niederlage wieder in voller Zahl anwesend sind, egal, wieviel man vorher beseitigt hat!

    Die Kampfsimulation ist augenscheinlich hergestellt worden, nur um Gegner zu haben, gegen die man antreten kann.
    Ich schwanke zwischen sinnloser Mission und grade annehmbar.

    Ob das zu Star Trek zählen kann oder nicht, duiese Frage stellt sich hier nicht.. durchaus kann ein Holodeck jederzeit für eine solche Kampfsimulation genutzt werden und dürfte durchaus auch dafür verwendung finden.
    Ob man dafür allerdings die Foundry heranziehen muß... auf der anderen Seite wird es in Star Trek Online vom Spiel direkt nicht angeboten, wodurch es sich wiederum anbietet, eine solche UGC-Mission zu erstellen.

    Es ist ein zweischneidiges Schwert.. eigentlich ist die Foundry dafür nicht gedacht und es gibt so einige sinnlose "Missionen", die nur beinhalten einfach auf verschiedene Gegner einzudreschen.

    Sogesehen zielen ja alle Missionen darauf ab, auch die "offiziellen", Gegner zu bezwingen... allerdings kann man das ganze auch nett in einer Story verpacken!

    Viel gibt es hier nicht mehr zu sagen.. eine Story gibt es nicht, viel Text auch nicht.
    Die Frage ob Team oder Single ist auch schon beantwortet.. empfohlen wird ein Team mit mehreren, damit kommt man sicherlich besser durch als im Alleingang.
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
    http://thenextanimation.de/pub/media...r_1_465x60.jpg

  2. #22

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    Und wieder eine UGC-Mission auf klingonischer Seite getestet..

    Sie lautet: "Der GORN Konflikt" und stammt von User "arooki"

    Beschreibung:
    Wir verlieren zunehmend den Kontakt zu einigen Aussenposten des Klingonischen Reichs in den Randgebieten des T'Kani Nebels.

    Wir befürchten einen hinterhältigen Angriff der feigen Föderation und sind gezwungen dem nach zu gehen.

    Da wir derzeit nur wenig freie Generäle zu verfügung haben, werden Sie hiermit dazu befehligt in das Aurora System zu reisen und diesen törichten treiben ein Ende zu setzen!

    Erstatten Sie schnellstmöglich einen Bericht und verlieren Sie keine Zeit!
    Naja.. ob die Föderation feige ist, lassen wir mal dahingestellt..
    aber warum freie Generäle? Wenn keine Generäle zur verfügung stehen, dann nimmt man eben Captains oder Commander

    Nun, ich bin ja nicht so und bin auch grade frei, darum ruf ich einfach mal an

    Ein unbekannter Gorn meldet sich darauf hin bei mir..
    "Wir verlieren zunehmend den Kontakt zu einigen Aussenposten des Klingonischen Reichs in den Randgebieten der Aurora Relius System im T'Kanis Nebel!

    Wir befürchten einen hinterhältigen Angriff der dieser feigen Föderation und sind gezwungen dem nach zu gehen.

    Da wir derzeit nur wenig freie Generäle zu verfügung haben, werden Sie hiermit dazu befehligt in das Aurora System zu reisen und diesen törichten treiben ein Ende zu setzen!

    Erstatten Sie schnellstmöglich einen Bericht und verlieren Sie keine Zeit!
    "

    Reisen Sie zum T'Kanis Nebel ins Aurora System
    Warum man hier nochmals die Beschreibung wiederholt, mit all ihren Schreibfehlern, ist mir schleierhaft.
    Nebenbei bemerkt, sind die Klingonen nicht so dumm, von hinterhältigen Angriffen der "feigen" Föderation von Grund auf auszugehen.. man hätte es bei unbekannten Angreifer belassen können.

    Ich akzeptiere den Auftrag einfach mal und mach mich auf den Weg.
    Immerhin gibt es eine ausreichende Wegbeschreibung..

    Vor dem T'Kanis Nebel angekommen... *Nebelscheinwerfer einschalten nicht vergessen und die Schlußleuchten... sonst fliegt mir noch einer drauf* erscheint ein Button mit der Aufschrift: Zu: "Aurora System"
    und da klick ich dann doch mal drauf.

    Der Gorn meldet sich wieder bei mir mit den Worten:
    "Wir empfangen fetzen von Notsignalen....

    Unsere Sensoren haben eine kleine Gruppe Schiffe erfasst.

    Fliegen Sie zu den Coordinaten und sehen Sie nach was dort vor sich geht!
    "
    Nuja... wir sind ja eh grad auf dem Weg *hust*
    ich bestätige nochmals mit der Auswahl -Zu: "Aurora System"- und wechsele in den Ladebildschirm, gespannt auf das, was uns da erwartet.

    Uns erwartet ein nettes Stück Weltraum mit 1 1/2 Planeten und ein bißchen Glühen und weiter hinten ein paar Brocken... und der Gorn, der sich wieder zu Wort meldet.
    "Sir, wir Empfangen Notsignale von unseren Kriegern..."
    Und die Auswahl: -Coordinaten ansteuern-
    tun wir das einfach mal...

    Ich nähere mich einem still im Raum stehen Frachter und muß als erstes gleich einen Überfall zerschlagen..
    Nach diesem ersten Kampf meldet sich wieder dieser Gorn:
    "Sir, sie vernichten grosse teile der Gorn Infastruktur...

    Es kommen weitere Notsignale aus dem gesamten System, wir müssen einschreiten JETZT !"


    Es geht also weiter.. in der Ferne sehe ich einen weiteren Frachter.. da werd ich dann wohl als nächsten hin müssen.

    Nachdem wir uns durch einige Feinde geschlagen haben, beantworten wir einen direkten Notruf:
    Endlich...

    Bitte helfen Sie uns wir sind derzeit Kampf und Manövrierunfähig und unsere Warpsprulen überhitzen bald.

    Es haben sich einige Feinde im Maschinenraum abgeschottet...
    Wir benötigen dringend hilfe !
    "
    Tja.. wo wir eh grade mal da sind.. können wir vielleicht auch bei der Grammatik helfen *grins*

    An Bord gibt ein paar Schwierigkeiten mit den BOs.. diese verlaufen sich gerne mal und bleiben öfter in den Wänden stecken.. man kann sie mit Hilfe der ralley-points befreien indem man in ihre nähe geht und sie dann geschickt, Stück für Stück mit dem "hier-gehst-du-hin-und-bleibts-da-stehen" Befehl in besseres Terrain lenkt.

    Nach den Gefechten an Bord folgen noch ein paar Raumgefechte, zu denen man einmal quer über die Map fliegen muß,
    und noch ein paar Bodenkämpfe.

    Fazit:

    Es gibt diverse Fehler in den Texten, nicht nur Rechtschreibfehler.

    Man sollte immer wieder die Map benutzen, damit man weiß, wo man hin muß.. es spielt sich, bis auf einige Ausnahmen, alles auf dieser einen Karte ab.

    Bewertung:

    Manchmal ist es recht unübersichtlich auch wenn sich der Ersteller bemüht hat, eine grade Linie beizubehalten um von einer Aufgabe in die nächste zu kommen.
    Immerhin beinhaltet es etwas Abwechslung und es ist von allem was dabei.. Kampf im Weltraum, Kampf in einem Schiff und Kampf in einem Gebäude.. wobei sich die letzten beiden ähneln, sowie einem Kampf auf einer Planetenoberfläche.. der Missionsersteller hat alles in diese eine Mission gepackt.

    Alles in allem wirkt es aber doch noch sehr provisorisch.. als wenn es ein Test wäre, was die Foundry kann.. oder aber der Ersteller konnte es halt nicht besser.

    Bei der letzten Mission haben wir wieder das Problem.. wenn man einmal draufgegangen ist, sind alle Hilfstruppen vernichtet und der Gegner taucht immer wieder mit voller Stärke wieder auf... das frustet!
    Zudem stehen die Gegner so dicht, das man keine einzelnen herausziehen kann um sie nacheinander erledigen zu können, so kommt man nicht zum Abschluß.


    Story:

    Spannend wollte der Ersteller die Geschichte zur Mission wohl machen... ein paar mehr Gedanken hätte er sich aber vorher machen sollen.
    Es sollte wirklich nochmal überarbeitet werden! Der Grundgedanke ist nicht schlecht gewählt.
    Aber es ist auch versucht worden, ein bißchen viel Action in diese eine Mission zu packen wodurch die Übergänge in den Textpassagen zu hastig geraten.

    Authentizität:

    Njaaa, es ist Star Trek... es soll Star Trek sein.
    Die Klingonen gegen den Rest des Universums.. andererseits sind die Klingonen und vor allem die Gorn, denn um die soll es hier wohl hauptsächlich gehen, nicht ganz so Star Trem typisch gelungen.

    Text und Sprache:

    Die Sprache ist Deutsch... aber das Leidige mit den Schreibfehlern, fehlenden oder falsch gesetzten Satzzeichen, Wiederholungen und einer Wortwahl die zum schaudern wirkt, machen es nicht leicht, der Story zu folgen... besser gesagt, folgen zu wollen, hier sollte der Missionsersteller doch nochmal dran arbeiten!

    Mapdesign:

    Ein schönes Stück Weltraum hat der Missionsersteller da schon zusammengezimmert, Das Schiffsinnere, sowie der Gebäudekomplex bestehen aus bekanntem Interieur, die Planetenoberfläche kann sich wieder sehen lassen.
    Ganz gut das alles bis ausreichend für die Szenen.

    Action:

    Diese kommt nicht zu Kurz.. oder besser gesagt, die Mission besteht hauptsächlich aus Action.
    Man kommt von einem Kampf in den nächsten und zwischendurch hat man ein paar Konsolen zu bedienen.. allerdings nichts umständliches, reine Interaktion mit den Geräten. Es wäre nicht ganz verkehrt, wenn es zwischen den Kämpfen mal eine kleine Pause ohne Gegner geben könnte.. allerdings ist die Mission und deren Story auch hauptsächlich auf Kampfhandlungen aufgebaut.

    Team/Single:

    Es wird nicht darauf hingedeutet, ob man diese Mission in einem Team machen sollte oder ob Singleplay ausreicht.
    Man kann sie im Singleplay durchaus spielen... aber grade in der letzten Sequenz (quasi beim Endgegner) wäre ein Team hilfreicher als das eigene Außenteam alleine! Darauf hätte der Missionsersteller hinweisen können.
    Oder etwas weniger Endgegner dicht beieinander stellen.
    Ich habe den Schluß der Mission nach mehreren Versuchen verzweifelt und frustriert abgebrochen.
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
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  3. #23
    Commander Avatar von Larva
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    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    Ich schließe mich dann endlich mal deinem Beispiel an und folge deiner allgemeinen Einladung, hier auch ein Review zu posten^^

    Titel: Operation: BlackOut
    Autor: TheBennny

    (Wer die Story nicht erfahren will, scrollt bitte zum Fazit)
    [SPOILER]
    Inhalt:
    Es geht in dieser Mission darum, diplomatischen Gesprächen auf DS9 beizuwohnen.
    Viel mehr wird einem auch nicht gesagt, mal soll "auf" DS9 fliegen und dort erfährt man dann Weiteres. Also gut.
    Bei DS9 angekommen erwartet uns keine Möglichkeit, die Mission zu starten, also beamen wir einfach mal runter. Wieder nichts.
    Vielleicht auf der OPS? Nein. Hm... aber wir haben ja noch unseren Tricorder, und der führt uns zu einer Luke auf dem Promenadendeck!
    Aha, eine Interaktionsmöglichkeit: "Energie". Als ich durch die Tür treten will, erzählt mir mein Offizier, dass wir DS9 nun erreicht hätten und ob ich denn hinunterbeamen wolle. Hä? Ich bin längst da und wil nur durch die Tür. Aber mir bleibt nichts anderes übrig und als ich dann hinuntergebeamt bin, finde ich mich auf meinem Schiff im Orbit um DS9 wieder. Soviel zum runterbeamen.
    Dort erwarten mich ein romulanisches, ein klingonisches und ein cardassianisches Schiff und die USS Magellan, welche ich doch bitte rufen soll.
    Der Captain der Magellan fordert mich dann dazu auf, das verschwundene zweite Föderationsschiff, die USS Voyager (oh nein, bitte nicht -.-) zu suchen. Ich dachte ich soll hier Verhandlungen führen?
    Naja, wie fliegen also gefühlte 15 Minuten quer über die ganze Map, wo wir eine Hand voll Asteroiden scannen, Klingonen töten und begleitet von einem geistreichen Kommentar meines BOs Spuren der Voyager finden, die in ein weiteres System führen. Dann warpen wir da mal hin.
    Im System angekommen, erfahre ich lediglich durch einen Blick auf die Missionsübersicht, dass ich hier wohl Schiffe zerstören soll, die natürlich wieder weiträumig verteilt sind.
    Nachdem ich alle Romulaner totgeklickt habe, finde ich die Voyager, unterbreche die Monotonie kurz, indem ich Trümmer scanne (was aber absolut nichts bringt) und beame an Bord, um romulanische Entertrupps zu bekämpfen.
    Auf der "Voyager" angekommen finde ich mich in einer großen Halle mit einigen NPCs und Konsolen wieder und werde darüber aufgeklärt, dass dies der Notfallkommandoraum der Voyager sei und der Captain vermisst wird (Hoffnungen werden in mir geweckt, hier wenigstens keine "Janeway" mehr antreffen zu müssen). Aber selbst für den Notfall ist er immer noch zu hässlich.
    Die nächsten 10 Minuten verbringe ich damit, Kraftfelder zu deaktivieren und Gegner zu bekämpfen. Soweit so klassisch.
    Als ich damit fertig bin, erscheint am rechten Bildschirmrand das Wörtchen "Maschinenraum". Aha. (Man merkt, die Mission ist voll von "Aha"s). An der Wand erspähe ich eine blinkende Konsole, versuche mein Glück und mein Offizier weist mich anschließend darauf hin, dass ich doch die Konsole an der Wand benutzen soll, um in den Maschinenraum zu gelangen. Was er nicht sagt. Schließlich betrat Geordi den Maschinenraum in jeder Episode ausschließlich über Konsolen.
    Wir beamen also in den Maschinenraum, müssen eine Konsole scannen (was wir auf gewohntem Wege wieder selbst herausfinden), erfahren so, dass eine Selbstzerstörungssequenz läuft und beamen auf die Brücke. Dafuq? Um das herauszufinden muss ich erst die Map wechseln, eine Konsole scannen (!) und dann wieder zurück? Die 3 Minuten meines Lebens hätte ich auch sinnvoller verbringen können.
    Auf der Brücke treffe ich dann leider doch noch eine Janeway -.-' Sie ist mittlerweile etwas gealtert und leidet offenbar bereits unter Demenz, zumindest scheint ihr Sprachzentrum gelitten zu haben. Naja, sie will ihr Schiff wieder flott machen und ich solle doch schon einmal auf mein Schiff zurückkehren und mich auf das drohende Gefecht vorbereiten. Nachdem ich also auf mein Schiff zurückgekehrt bin, erwartet mich eine große Schlacht zwischen Föderation und Romulanern, Klingonen & Cardassianern - wie auch immer die alle so schnell ihre Flotten hierher bekommen haben.[/SPOILER]


    Fazit: ** 2 Sterne

    Die Grundidee von sabotierten Friedensverhandlungen ist ansich nicht schlecht, aber leider mangelhaft umgesetzt.
    Viel zu viel Map-hinundher-gewechsel, zu lange Flugwege, das Mapdesign ist einfach nur grauenvoll und der Handlungsverlauf unschlüssig.
    Dass darin auch noch die Voyager und Janeway verwurstet werden kommt noch dazu.
    Es bleibt ebenfalls absolut offen, wer wie und warum dahinter steckt und warum sich alle Gegner und Konkurrenten der Föderation auf einmal so einig sind. Es geht nur darum, ein Schiff zu "finden" und alles, was an uns vorbei fliegt oder läuft zu zerlaser.
    Da ich die Ein-Stern-Wertung aber den absolut schlechtesten Missionen vorbehalte (und sie entsprechend häufig vergebe), bekommt diese aufgrund des interessanten Ansatzes noch einen zweiten dazu.

    Wer also mal eben ein paar Gegner killen und die Daily ohne Grind-Missionen einigermaßen zügig abschließen will und dabei einige größere Schönheitsfehler übersehen kann, der ist hier noch ganz gut aufgehoben, wer aber eine gute, authentisch erzählte und stimmig inszenierte Geschichte erleben will, sollte die Finger hiervon lassen.
    Mit freundlichen Grüßen Larva ♂


  4. #24

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    UGC-Mission "Machtspiele I - Der Notruf" von User "joe1306"

    Beschreibung:
    Serie "Machtspiele"
    Episode 1 "Der Notruf"


    Die USS Midway wird von mehreren klingonischen Schiffen überfallen.
    Die aktuelle Mission der Midway:
    Einen Waffenprototyp zum Raumdock der Erde zu transportieren.
    Der Prototyp darf unter keinen Umständen in die Hände der Klingonen fallen.
    Die USS Midway wird seit 2382 von dem erfahrenen Kommandanten Captain Thomas A. Payne kommandiert.

    Fliege ins P'Jem System im Sirius Sektor Block
    Klingt interessant.. und bisher sogar ohne Rechtschreibfehler..
    DIE Mission MUSS ich testen!

    Obwohl ich bei ankündigungen einer "Serie" eher skeptisch bin.. viel zu oft fängt man an und die restlichen Episoden kommen einfach nicht, weil der Missionsersteller keine Zeit und/oder keine Lust mehr hat(te).. oder weil schon beim ersten Teil soviel Negativbewertung kam, das sich ein Fortsetzen nun wirklich nicht gelohnt hätte.

    Ich suche also mal weiter, bevor ich die Mission endgültig annehme, ob es von dem User noch weitere Missionen gibt...
    und tatsächlich, es gibt bereits weitere Folgen der angekündigten Serie.. wieviele Folgen das werden und obs bereits ein Ende gibt?
    Na, das werden wir ja mit der Zeit sehen
    Ich habe mich nun also dazu entschlossen, nachdem ich auch noch schnell einen Blick auf die InGame-Bewertungen geworfen habe, den ersten Teil der Reihe zu testen.

    Ich rufe also die Sternenflotte, indem ich auf den "Hail"-Button klicke.

    Einer meiner Offiziere meldet sich:

    "Sir, wir empfangen einen Notruf auf einer Sternenflottenfrequenz. Er stammt aus dem P'Jem System. Soll ich ihn auf den Schirm legen?"
    Ich akzeptiere und bin gespannt, was mich erwartet.

    Ein Mann meldet sich:
    "An alle Föderat...chiffe die diese Nachric...mpfangen, hier spric...ptain Payne vo...er USS Midway. Wir werden von zahlr...gonischen Schiffen im P'Jem Syst... angegr...! ...nsere Waffen...nd Schilde... sgefallen, ...enötigen sofortige Hil...!"

    Fliege zum P'Jem System im Sirius Sektor Block
    Ich bestätige das mit klick auf den Button "Kurs auf das P'Jem System!"
    und mache mich mit meinem Schiff auf den Weg.

    Vor dem P'Jem System angekommen, taucht ein Button auf -P'Jem System - Quelle des Notrufs-
    auf klicken des Buttons meldet sich einer meiner Offiziere nochmal mit den Worten:
    "Wir sind bei der Quelle des Notrufs angekommen, Sir."
    und ich kann das nochmals mit einem Klick auf den Button -P'Jem System - Quelle des Notrufs- bestätigen, bevor es dann losgeht.

    Im System angekommen, meldet sich eine Klingonin bei mir:
    "Ihr Sternenflotten-P'taq's seid erbärmlich, aber dass ihr so arrogant seid zu glauben etwas gegen eine ganze klingonische Flotte ausrichten zu können hätte ich selbst von euch nicht erwartet. Ich hoffe ihr seid auf den Tod vorbereitet, denn jetzt werden wir euer kleines Schiff zerschmettern und uns dann eure neue Geheimwaffe holen! Dies wird ein gloreicher Tag für das Imperium!"
    Unsere Aufgabe hier ist klar... Zerstöre die Angreifer

    Ich erwiedere mit einem Klick auf den Button -Na das werden wir noch sehen... Waffen laden!-
    und fliege den ersten Angreifern entgegen.

    Die Map an sich besteht aus dem normalen P'Jem System... was anderes zu kreieren wäre auch nicht sinnvoll gewesen, da es dann ja nicht das P'Jem System wäre.
    Allerdings haben wir im Text der Klingonin die bereits vermissten Schreibfehler.. da fehlen eindeutig einige Satzzeichen

    Nachdem ich die Angreifer erledigt habe, meldet sich einer meiner Offiziere bei mir:
    "Ich empfange die Warpsignatur der Midway direkt voraus. Sie scheint schwer beschädigt, aber dennoch intakt zu sein.
    Ich schlage vor bis auf nächste Nähe an das Schiff heran zu fliegen bevor wir ein Team herüber beamen, da die Strahlung die das Schiff aussendet unsere Transporter beeinträchtigen könnte.
    "
    Ich bestätige dies mit -Steuermann, bringen Sie uns weniger als 1Km heran.-

    Ein bißchen unglückliche Wortwahl.. aber ok.

    Die Midway steht relativ dicht am Planeten, falls sie nicht auf anhieb zu sehen sein sollte, hilft hier ein Blick auf die Map.
    Der Scanner ist leider nutzlos.

    Ich fliege als mit meinem Schiff bis auf einen halben Km heran...
    und schon meldet sich eine unbekannte Offizierin bei mir:

    "Vielen Dank für ihre Hilfe, Sie sind gerade noch rechtzeitig gekommen.
    Ich bin Commander Jennifer Cryton, erster Offizier der Midway.
    Wir waren nicht auf einen Kampf vorbereitet, die Klingonen haben uns einfach überrant.
    Wir haben starke Schäden erlitten und viele Verletzte, inklusive Captain Payne.
    Und ich fürchte es gibt noch ein weiteres Problem.
    Kurz bevor das letzte Schiff der Klingonen zerstört wurde haben sie einige Enterkommandos auf die Midway gebeamt.
    Hören Sie, Sie müssen uns Unterstützung schicken, wenn die Klingonen den Waffenprototyp finden den wir transportieren, dann... nun ich denke mehr muss ich Ihnen nicht sagen.
    Bitte beamen Sie so schnell wie möglich ein Team rüber, der Prototyp befindet sich auf dem Maschinendeck und ich fürchte die Klingonen sind kurz davor ihn zu finden.
    Außerdem könnten sie das ganze Schiff übernehmen wenn sie die Kontrolle über den Maschinenraum erlangen!
    "
    Ok.. da tauchen sie dann doch noch auf, die vermissten Rechtschreibfehler *grins*, fehlende Satzzeichen und ein wenig unlogisch der ganze Text.
    Wer einen geheimen Waffenprototyp transportiert, der hat diverse Sicherheitsvorkehrungen getroffen und ist NATÜRLICH auf einen eventuellen Überfall mit Kampfhandlungen VORBEREITET...
    aber es kann ja immer mal was passieren

    Unsere Aufgabe ist jedenfalls klar... "Beame mit einem Außenteam zur Midway" was ich mit einem Klick auf -Außenteam zum Transporterraum- in die Wege leite.
    Ich stelle mein Außenteam zusammen, bzw. bestätige es und wechsle die Map.

    Ich lande mit meinem Außenteam im Schiffsinneren und werde von der anfänglichen Klingonin mit
    Sternenflotte! Tötet sie!
    empfangen, was ich mal locker mit -Auf in den Kampf!- bestätigend kommentiere.

    Fazit:

    Für den ersten Teil nicht schlecht.. hier und da ein paar kleinere Verbesserungen (hauptsächlich bei den Satzzeichen und ein wenig bei der Logik in den Texten), ansonsten kann es sich sehen lassen.
    Die Mission ist nicht zu lang und nicht zu kurz und die gestellten Aufgaben sind im Rahmen abwechslungsreich gestaltet.
    Der Schluß ist vielleicht ein 'bißchen' flappsig, kann man aber noch gelten lassen

    Es gibt ein paar Besatzungsmitglieder, die man ansprechen kann und das sollte man auch durchaus tun. Zwar hat das nicht direkt etwas mit den gestellten Aufgaben zu tun aber der eine oder andere Schmunzler ist sicher mit dabei.

    Story:
    Die Geschichte ist recht einfach gestrickt und übersichtlich.
    Durchaus gut erzählt, ein paar kleine Logikfehler, die man aber übersehen kann.

    Authentizität:
    Durchaus Star Trek, die Atmosphäre ist recht gut übertragen mit den Möglichkeiten des Spiels.
    Die Story beinhaltet aber durchaus genug Eigenanteil des Erstellers.

    Text und Sprache:
    Die Mission ist komplett auf Deutsch, die Texte sind gut und relativ flüssig zu lesen.
    Leider haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen.. hauptsächlich bei den Satzzeichen.
    Alles in allem angenehmer zu lesende Texte als bei vielen anderen UGC-Missionen.

    Mapdesign:
    Fertige Maps um P'Jem.. wäre ja auch blöd was anderes zu benutzen und es als P'Jem auszugeben
    Das innere des Schiffes ist mit vorhandenen Mitteln erstellt.

    Action:
    Abwechslungsreiche Aufgaben, Kämpfe, ein wenig rumlauferei..
    ganz gut zusammengestellt, wirkt nicht zu überladen wie das bei manchen der Fall ist.

    Team/Single:
    Man kann es im Team durchspielen, ist aber augenscheinlich als Singleplay ausgelegt.
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
    http://thenextanimation.de/pub/media...r_1_465x60.jpg

  5. #25
    Commander Avatar von Larva
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    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    http://sto.buffed.de/board/threads/1...ht=Machtspiele das ding kommt sogar von hier^^
    und damit der kommentar nicht allzu sinnlos wird, nochmal großen lob für deine arbeit hier.
    Mit freundlichen Grüßen Larva ♂


  6. #26

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    Zitat Zitat von Larva Beitrag anzeigen
    http://sto.buffed.de/board/threads/1...ht=Machtspiele das ding kommt sogar von hier^^
    und damit der kommentar nicht allzu sinnlos wird, nochmal großen lob für deine arbeit hier.
    Siehste.. das hab ich hier nichtmal gelesen
    ich wußte nicht, das der Missionsersteller seine Reihe hier schon angekündigt hatte.. sowas kann passieren

    Ich schaufel mich wahllos durch die Foundry und wo ich hängenbleibe, das wird gestestet und gespielt und dann schreib ich meinen Senf dazu *ggg*.

    Ich werd die Reihe auch durchspielen (zumindest das, was bis jetzt vorhanden ist), wenn meine Reviews und Rezensionen gefallen, freu ich mich natürlich.
    Mit Sicherheit tret ich damit aber auch manchem auf die Füße

    Mit der Zeit wird es aber auch schwierig etwas zu den Missionen zu schreiben, manchmal fehlen einem die passenden Worte.. hie und da kommt es vor, das ich mit meinen eigenen Texten nicht ganz zufrieden bin aber nicht weiß, wie ich es anders / besser schreiben könnte *seufz*
    Ich mach trotzdem weiter
    Und wer weiß, vielleicht liest ja sogar der eine oder andere Missionsersteller sich das ganze hier durch, nimmt ein paar Vorschläge heraus und verbessert seine Mission im Nachhinein.. oder zukünftige Missionsersteller nehmen sich diverse Anregungen hieraus zu Herzen und machen sich diese zu nutzen um bessere und gute UGC-Missionen zu erstellen.

    Es ist ja zudem nach wie vor, jeder dazu angehalten, mitzuwirken.. etwas zu meinen Berichten zu schreiben und/oder gar selbst (wie du schon getan hast) UGC-Missionen zu testen, zu spielen und sich eine Meinung dazu zu bilden und diese dann hier zu veröffentlichen

    gleich im Anschluß gebe ich meinen Bericht zu Teil 2 der Missionsreihe ab...
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
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  7. #27

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    UGC-Mission "Machtspiele II - Auriga" von User "joe1306"

    Beschreibung:
    Serie "Machtspiele"
    Episode 2 "Auriga"


    Ein Frachtsachiff, mit einer Geheimagentin der Sternenflotte an Bord, ist verschollen.
    Die Agentin hat sensible Informationen auf Qo'nos erhalten und muss unbedingt gefunden und gerettet werden.
    Was ist mit ihr und dem Frachter passiert?
    Fliegen Sie zum Lateri System und folgen sie den Spuren der Auriga.


    Flieg zum Lateri System im Beta Ursae Block
    Das ist nun der zweite Teil der Serie von joe1306...
    Die Aufgabe klingt relativ normal.
    Jedoch kein Wort davon, nach Captain Payne aus dem ersten Teil zu suchen.. das mutet erstmal seltsam an.
    Aber schauen wir mal, was in diesem Teil passiert.
    Ich klicke also erstmal den "Hail"-Button und lass mich überraschen.

    Einer meiner Offiziere meldet sich zu Wort:
    "Sir, wir empfangen einen Ruf auf einer verschlüsselten Com-Frequenz.
    Er stammt aus der Sicherheitsabteilung des Sternenflottenkommandos.
    Soll ich ihn in ihren Raum übertragen?
    "
    Ich akzeptiere und harre weiter, was da kommen mag.

    Ein Captain McKenna spricht zu mir:
    "Der Geheimdienst der Sternenflotte hat einen Auftrag für Sie.

    Kommen wir direkt zur Sache:
    Das Frachtschiff Auriga, Eigentum einer freien und unabhängigen Handelskommision, ist verschollen.
    Einer unserer Kommunikationssatelliten im Beta Ursae Sektorblock hat kürzlich das Signal einer Notbarke empfangen die nur von der Auriga stammen kann...
    "
    Ich habe nur die Möglichkeit auf einen Button zu klicken, auf dem -Entschuldigen Sie, aber...- steht.

    Dieser Captain McKenna mag nicht unterbrochen werden, das teilt er mir in dem Text mit und legt dann mit weiteren Einzelheiten zum bevorstehenden Auftrag los.

    Zum Schluß erteilt er mir dann den Auftrag mit folgenden Worten:
    ......Nun, Sie können sich vorstellen das ich diesen Auftrag nicht jedem Schiff erteilen würde.
    Und um ehrlich zu sein hätte ich lieber jemand anderen als Sie mit dieser Aufgabe betraut. Jedoch im Anbetracht der Tatsachen, dass zur Zeit keine anderen Schiffe verfügbar sind und Sie, aus welchen Gründen auch immer, einen guten Ruf in der Flotte zu haben scheinen, erteile ich ihrem Schiff den Auftrag den Verbleib der Auriga aufzuklären....
    Na.. was für ein liebenswertes Herzchen... den möchte man sofort liebhaben
    Der Captain und ich werden wohl keine guten Freunde... Ich nehme den Auftrag dennoch an, obwohl mir eher danach zumute ist, diesem McKenna persönlich gegenüber zu treten und ihm den Auftrag links und rechts um die Ohren...

    Nach diesem Captain McKenna meldet sich einer meiner Offiziere wieder:
    "Sir, wir werden erneut gerufen.
    Es ist Commander Cryton von der USS Midway.
    Sie würde gerne mit ihnen sprechen.
    "
    Na, dann lass die gute mal loswerden, was sie uns sagen will... -Stellen Sie Sie durch-.

    Sie freut sich, mich wieder zu sehen und fragt mich, ob sich dieser unfreundliche McKenna schon bei mir gemeldet hat.
    Ich bestätige das.

    Wir erfahren weiterhin, das McKenna eigentlich die Midway losschicken wollte, doch da an Bord der Midway alle einen Krankenschein haben... hat sie mich und mein Schiff vorgeschlagen.

    Nach ein wenig Konversation mache ich mich dann auch langsam auf den Weg in den Beta Ursae Sektor um dort weiter zum Lateri System zu fliegen.
    Dort angekommen taucht ein Button auf: -Lateri System - Auf den Spuren der Auriga-, dieser wird mich wohl in das System bringen.

    Einer meiner Offiziere meldet sich zu wort:
    "Wir sind am Lateri Sonnensystem angekommen, Sir.
    Ich empfange ein schwaches Signal der Auriga-Notbarke.
    Es hat seinen Ursprung nahe Lateri II
    "
    Ich bestätige udn fliege ins System ein, mein Offizier meldet sich wieder:
    "Das ist sehr ungewöhnlich... Dieser Nebel nahe des Planeten ähnelt sehr stark einem Ionensturm, jedoch sind diese für gewöhnlich in Bewegung.
    Ich glaube nicht das ein Sternenflottenschiff jemals zuvor ein solches Phänomen im Stillstand entdeckt hat.
    Außerdem empfange ich schwache Energiesignaturen die vielleicht von Schiffen stammen könnten.
    Von hier aus kann ich keine genaueren Scanns durchführen, wir sollten näher heran fliegen.
    "
    Der Auftrag: Fliege näher an die Anomalie um die Lage zu prüfen.
    Ich antworte mit klick auf -Ok, gehen wir vorsichtshalber auf gelben Alarm.- und nähere mich besagtem Nebel.

    Ich will nicht zuviel verraten...
    nach einem Angriff im Raum und der Untersuchung des Nebels geht es auf dem Planeten weiter.
    Anschliessend hat man eine weitere Begegnung im Raum.

    Die Maps sind einfach aber gut geklöppelt.
    Tipp: Der Scanner hilft uns (bis auf einen kleinen Abschnitt auf dem Planeten) kaum weiter,
    also immer die Map im Blickfeld haben!

    Fazit:

    Die Aufgaben sind wieder sehr schön verteilt und Abwechslungsreich, ein paar kleine Schmunzler sind auch wieder eingebaut, wie etwa die "IKS Mal'oVer'cI" sowie andere Spielernamen, die einem in STO ab und an über den Weg fliegen/laufen.. oder die Textpassage"... unsere Transporter werden erst Dienstag repariert.."
    Überhaupt lohnt es sich, die Texte auch wirklich mal durchzulesen und nicht einfach nur wild durch die Mission zu jachtern!
    Es ist eine schnelle.. bzw. kurze Mission, wahrscheinlich stellt sie eine Zwischensequenz dar.. (so zumindest mein Empfinden).
    Aber.. sie ist nicht zu kurz geraten

    Story:
    Der zweite Teil der Serie ist auch recht gut geschrieben.
    Hmmm.. es ist schwierig, etwas zu schreiben ohne zuviel zu verraten

    Authentizität:
    Wie schon beim ersten Teil erwähnt, Star Trek mit eigegen Einwürfen, durchaus gut gemacht.

    Text und Sprache:
    Auch hier, Story komplett auf Deutsch. Gut zu lesen, einige Schmunzler eingebaut, leichte Fehler bei der Satzzeichenverteilung.

    Mapdesign:
    Die Maps können sich sehen lassen, sind nicht zu überladen und mit den vorhandenen Mitteln recht gut zusammengestellt.

    Action:
    Auch die Action kommt nicht zu kurz, ist aber auch nicht zuviel, da es sich um eine kürzere Mission handelt.

    Team/Single:
    Auch den zweiten Teil kann man im Team spielen, wenn man möchte.. bei der Kürze der Mission lohnt es sich aber eher als Singleplay.
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
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  8. #28

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    UGC-Mission "Machtspiele III - Kabale" von User "joe1306"

    Beschreibung:
    Serie "Machtspiele"
    Episode 3 "Kabale"


    Die Va'ryr haben vor Kurzem ihren ersten Flug mit Warpgeschwindigkeit
    gemeistert. Für dieses Volk bricht eine neue Ära an und die Föderation hat
    einen Freundschaftsvertrag mit ihnen abgeschlossen.
    Du & deine Crew werden zu den Feierlichkeiten eingeladen um diesen
    Vertragsabschluss gebührend zu würdigen.
    Doch ist das wirklich schon alles?

    Fliege zum Otha System im Eta Eridani Sektor Block
    Das klingt nach einer eher ruhigen Mission.. aber lassen wir uns mal
    überraschen, rufen die Sternenflotte und nehmen die Mission mal an.

    Einer meiner Offiziere gibt durch:
    "Wir erhalten ein Kommunique vom Flottenkommando, es ist Admiral
    Krueger.
    "
    Dann hören wir uns mal an, was dieser Krueger uns zu sagen hat...
    "Guten Tag. Ich habe eine Bitte an Sie, keinen Befehl."

    -Worum geht es, Sir?-

    "Sagen Sie, haben Sie schon von den Va'ryr gehört?
    Eine Spezies deren Heimatwelt sich im Otha System befindet.
    "

    -Nein, der Name sagt mir nichts.-

    "Nun, das wundert mich nicht.
    Die Va'ryr haben erst vor wenigen Monaten den Warpantrieb entdeckt.
    Seitdem stehen unsere Botschafter mit ihnen in Kontakt.
    Sie sind eine recht friedliche Rasse, sind aber verständlicherweise noch
    sehr unsicher im Umgang mit anderen Spezies und haben sicherlich auch noch
    eine Menge zu lernen.
    "

    -Ich verstehe-
    Lange Rede, kurzer Sinn... Die Va'ryr, bzw. deren Ressourcen, können für
    die Föderation von nutzen sein, zudem will man mit der Rasse
    freundschaftlich zusammenarbeiten.
    Es soll einen Freundschafts- und Handelsvertrag geben und wir werden
    gebeten, den Feierlichkeiten beizuwohnen.
    Warum auch nicht.. nach der ganzen Arbeit der letzten Missionen haben wir
    uns einen kleinen "Urlaub" verdient.
    Daher nehmen wir den Auftrag gerne an und machen uns auf den Weg nach
    Eta Eridani zum Otha System.

    Die Frage wirft sich hier noch auf, ob das Otha System nicht ein bißchen
    fehlbesetzt ist.. immerhin liegt es doch relativ im klingonischen Raum..
    zudem ist der Planet Otha Austragungsort einer "Begegnung" mit den Borg!
    Nuja.. darüber läßt sich dann streiten, ob die Bewohner von Otha 5 nix von
    alledem mitbekommen haben und sonst auch verschont blieben, um jetzt ihren
    Warpflug...
    Ach watt solls.. Wir sind angekommen, die Galauniformen liegen bereit, wie
    mir einer meiner Offiziere meldet.. also auf nach Otha V - zu den
    Feierlichkeiten!


    Die Map, die sich mir auftut, bietet schöne Farben fürs Auge
    Ich sollte denn mal meine angewiesene Position einnehmen, mit meinem
    Schiff, damit die Feierlichkeiten beginnen können.

    Nach einem ordentlichen Kracher lauschen wir erstmal einer kleinen Rede
    und begeben uns dann per Transporter auf die USS Midway zum Feiern.

    Nach ein paar Gesprächen mit den Gästen... (wobei mir dieser Ensign Eugene
    West doch ein wenig suspect erscheint...)
    Gibt es einen weiteren Kracher und wir müssen schleunigst zurück auf unser
    Schiff.

    Ein bißchen ulkig, das die anwesenden Gäste sich nicht davon eruieren
    lassen *ggg*
    nunja..

    Fazit:

    Wieder eine nette Mission, die ein paar Überraschungen bereithält.
    Sie ist sehr gut zu spielen und macht lust auf mehr.
    Lasst euch überraschen, wie die Mission weitergeht und wie sie endet.
    Ohne vorgreifen zu wollen, wenn die restlichen Teile durchgehend so sind,
    wie diese ersten 3 Teile, dann sind diese Missionen mitunter zu den
    besseren UGC-Missionen zu zählen.

    Sehr positiv sind die genauen Ortsangaben, wo man hin muß.. oftmals hat
    man es leider bei den UGC-Missionen, das grade diese Angaben fehlen, wo
    der Startpunkt ist, wie man hinkommt und all die wichtigen Auskünfte.
    Das ist hier glücklicherweise nicht der Fall, wir bekommen von joe1306
    ausführliche Wegbeschreibungen. Schon allein das ist ein eindeutiger
    Pluspunkt!

    Story:
    Eine gute Story.. allerdings mit ziemlich drastischem Inhalt!
    Aber das erhöht die Spannung auf die weiteren Episoden dieser Serie und
    macht neugierig, wie es weitergeht und .. naaa, ich will wie üblich nicht
    zuviel verraten

    Authentizität:
    Die Authentizität ist durchaus gegeben, der Missionsersteller hat seine
    eigenen Einwürfe gut mit Star Trek verbunden.

    Text und Sprache:
    Wie gehabt, Mission ist komplett auf Deutsch.. es sind diesmal sogar
    wesentlich weniger Zeichenfehler als zuvor, würde aber dennoch nicht
    schaden, auch hier nochmal über die Texte drüber zu bügeln.
    Die Texte sind aber durchaus lesenswert und beinhalten auch wieder einiges
    zum Schmunzeln.

    Mapdesign:
    Die Maps sind interessant gestaltet, schöner Weltraum um einen bunten
    Planeten herum, relativ normal gestalteter Innenbereich der Midway (obwohl
    nur die Bar).. ein wenig schwieriger ist da schon die Planeten-Map.
    Ziemlich verwinkelt und man bleibt gern mal stecken.
    Andererseits beschreibt diese Bauweise sehr gut die beklemmung, die zum
    Inhalt ab diesem Abschnitt zur Story gehört!

    Tipp: wenn das mitgeführte Aussenteam nicht gebraucht wird, ist es besser
    sie mit dem Du-bleibts-hier-stehen-und-rührst-dich-nicht-von-der-Stelle
    Befehl in eine Ecke zu parken und alleine auf Erkundung zu gehen.

    Tipp 2: Der Scanner/Tricorder ist dein Freund!

    Action:
    Die Action kommt nach einem ruhigen Anfang schon auf einen zu, macht aber
    nicht das Eigentliche dieser Mission aus.

    Team/Single:
    Auch diesen dritten Teil kann man, wie die beiden Teile zuvor, im Team
    spielen, wenn man möchte.. ist aber wohl auch als Singleplay ausgelegt.
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
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  9. #29

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    UGC-Mission "Machtspiele IV - Der Chip" von User "joe1306"

    Beschreibung:
    Serie "Machtspiele"
    Episode 4 "Der Chip"


    Der Geheimdienst der Sternenflotte hat erneut einen brisanten Auftrag für
    dich.
    Ein Ferengi namens Praxnan ist im Besitz eines, für die Sternenflotte sehr
    wichtigen, Computerchips.
    Er enthält sensible Informationen über die Operationen und Kriegspläne des
    klingonischen Imperiums.
    Reise zur Handelsstation im Veyga System & besorge unter allen Umständen
    den Chip.

    Fliege zum Veyga System im Pi Canis Sektor Block
    Als erstes stelle ich mir die Frage, wie ein Ferengi an solch einen
    Computerchip herankommt und als zweites.. wieso?
    Der Geheimdienst scheint lauter unfähige Leute zu beschäftigen.. und der
    Unfähigste von allen dürfte McKenna sein!

    Nun.. immerhin wendet er sich vertrauensvoll an uns, weil er im Grunde
    weiß, das nur wir die Missionen erfolgreich durchführen können...

    "Ich habe eine gute Nachricht für Sie, denn Sie haben das Glück,
    dass ich erneut ihre Dienste in Anspruch nehmen werde."
    Ich habe drei Antwortmöglichkeiten:
    -Worum geht es?-
    -Hab ich ein Glück...-
    und
    -...-

    Ich entscheide mich für Antwort 2

    Zitat Zitat von McKenna
    "Nicht wahr? Auch wenn ich immer noch nicht von Ihrer
    Kompetenz überzeugt bin, erhalten Sie das Privileg für mich zu
    arbeiten"
    Ich würd ihm am liebsten antworten "schieben Sie sich das Privileg, so
    tief es nur geht, dorthin wo bei ihnen keine Sonne hin scheint!" (was in
    seinem Fall sowohl das eine.. als auch sein gehirn gemeint sein könnte...)

    Da wir aber diese Möglichkeit nicht haben, genausowenig wie die
    Möglichkeit zu antworten "Immerhin Kompetenz genug, um für Ihren unfähigen
    Haufen die Kastanien aus dem Feuer zu holen...", entscheiden wir uns,
    seinem Vortrag zu "lauschen" und dann die Mission anzunehmen.

    Gleich darauf machen wir uns auf den Weg zum Veyga System im Pi Canis
    Sektor
    , dort angekommen erscheint ein Button mit der Aufschrift
    -Veyga III - Praxnans Fundgrube-
    Bei Eintritt in das System meldet sich einer meiner Offiziere:

    "Veyga IV ist direkt an Steuerbord und Veyga II direkt vorraus, Sir.

    Das ist wirklich faszinierend, die Magnetfelder scheinen so stark zu sein,
    dass die beiden Monde der Planeten förmlich auseinander gerissen wurden.
    Ich glaube dieses System steht wenige Jahre davor sein natürliches Ende
    erreicht zu haben.

    Wir sollten vorsichtig sein wenn wir die Handelsstation erreichen wollen,
    die Gravitationsfelder der Planeten zerren aneinander und werden mit hoher
    Wahrscheinlichkeit auch unsere Schiffssysteme beeinträchtigen"
    Ein paar Satzzeichen fehlen.. ansonsten erinnert der Text sehr an diverse
    TOS und TNG-Folgen mit "wissenschaftlichen" und "technischen"
    Zusatzinformationen, die immer wieder eingeworfen wurden.

    Die Map sieht auch nicht schlecht aus, mit den Planeten und dem umgebenden
    Weltraum sehr gut ausgesucht und zusammengeklöppelt.

    Ein weiterer Offizier meldet sich zu Wort:
    "Es befinden sich außerdem zahlreiche nausicaanische Schiffe in
    diesem Gebiet. Piraten...
    Ich schlage vor auf gelben Alarm zu gehen.

    Die Station befindet sich auf der anderen Seite des Systems, in den
    Überresten des zweiten Mondes von Veyga III.

    Wir sollten versuchen den Nausicaanern so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen.
    Die Gravitationsverzerrungen könnten dabei hilfreich sein, da sie ihre
    Sensoren stören sollten.
    Ich bezweifel allerdings, dass wir sämtliche Konfrontationen vermeiden
    können."
    Na.. machen wir uns mal auf den Weg und schlagen uns durch, so gut es geht.
    Tipp: von "rechts"-wegen geht es da besser als auf der "Map" alles "links"
    liegen zu lassen *hust*

    Fazit:

    Eine wirklich sehr schöne Mission, diverse Aufgaben und Action.
    Es lohnt sich, sich genau umzusehen und auch die Texte zu beachten!
    Der Missionsersteller hat sich sichtlich Mühe gegeben und das sollte auch
    gewürdigt werden.
    Auch wieder jede menge Schmunzler und Schmankerl wurden hier eingebaut..
    zum Beispiel ein besoffener Klingone der, auf dem Boden liegend, das
    klingonische Sauflied von sich gibt
    Ein kleiner Hau-Wech ist allerdings anzumerken: wenn man das zweite mal
    mit dem Ferengi in der Bar reden muß, ist es ein wenig unglücklich, das
    man das selbe nochmal durchgeht, bevor man das eigentliche dann anbieten
    kann um weiter zu kommen, vielleicht kann man das noch ändern.

    Ein weiteres Manko, wenn man dann weiterkommt, spielt das eigene Außenteam
    verrückt und verteilt sich in der ganzen Bar..
    ein Tipp: um sie wieder einzufangen, muß man jeden einzelnen angehen und sie dann mit dem
    Versammlungspunkt-Befehl hin und her bugsieren.
    Da wird aber der Missionsersteller keinen Einfluss drauf haben.

    Story:
    Alles in Allem eine nette kleine Story, ein paar kleine Ungereimtheiten
    über die man aber hinwegsehen kann. (Nobody is perfect)
    Eine Überleitung/Zwischensequenz für die Serie des Missionserstellers.
    Ganz gut verpackt, kann man die Mission auch einfach mal zwischendurch
    spielen, ohne die Serie zu kennen.

    Authentizität:
    Da diese Mission zur Serie "Machtspiele" gehört und diese sich an Star
    Trek orientiert und auch reichlich Punkte enthält, die man Star Trek
    zuordnen kann, kann man sagen, ja.. Authentizität zu Star Trek ist
    durchaus noch vorhanden.
    Grade die zwischendurch eingeworfenen Texte mit "wissenschaftlichen" und
    "technischen" Erklärungen, erinnern an diverse Folgen von TOS und TNG, in
    denen ebenfalls immer mal wieder von Spock, Scotty, Data, LaForge und Co.
    Infos zu Planeten, Strahlungen und Geräten eingeworfen wurden.

    Damit kommen wir zu...

    Text und Sprache:
    selbstverständlich.. wieder komplett in Deutsch
    Der Missionsersteller hat sich auch bei dieser Mission wieder sichtlich
    Mühe gegeben und man sollte sich ruhig die Zeit nehmen, alles mal in Ruhe
    anzuschauen und durchzulesen!

    Mapdesign:
    Die Maps sind mit den vorhandenen Mitteln und für die Gegebenheiten der
    Story passend zusammengestellt und sieht für die Kürze der Mission gut aus.

    Action:
    Für ausreichend Actiob ist gesorgt, nicht zu viel und je nachdem wie man
    "vorgeht" auch nicht zu wenig.
    Manche überladen ihre kleinen Missionen ja gerne mal und stopfen sie mit
    Gegnern so voll, wie nur irgend möglich, das ist hier glücklicher Weise
    nicht der Fall.

    Team/Single:
    Diese Mission ist wohl ebenfalls als Singleplay ausgelegt, ein Team lohnt sich nicht wirklich..
    aber wenn man will..
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
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  10. #30

    AW: Reviews und Rezensionen von UGC-Missionen - STO-Foundry

    Auch mit GW2... findet sich immer etwas Zeit für STO
    und darum:

    UGC-Mission "Machtspiele V - Der Raub" von User "joe1306"

    Beschreibung:
    Serie "Machtspiele"
    Episode 5 "Der Raub"


    Der Geheimdienst der Sternenflotte hat Neuigkeiten für dich. Einige Daten, von dem Chip den du besorgt hast, wurden wieder hergestellt & offenbaren Informationen, welche die Ereignisse der letzten Zeit endlich voran bringen könnten.
    Um dies sicher zu stellen erhälst du, einen für die Sternenflotte untypischen, Auftrag.
    Deine Mission: Einen Raubzug durchführen.

    Fliege ins Vor System im Pi Canis Sektor Block.
    Na.. das klingt doch mal spassig.
    Da ruf ich doch gleich mal an und nehme den Auftrag entgegen.
    Agentin Jaric'zo hat wichtige Neuigkeiten für mich und erteilt mir den Auftrag:
    "Die wiederhergestellten Daten beinhalten Informationen über Flottenbewegungen, Vorbereitungen, sowie Status und Standorte von Kriegsgefangenen des Imperiums..."

    -Captain Payne...-

    "Richtig, wir wissen jetzt wo sich Captain Thomas Payne befindet.
    Und was vielleicht noch viel wichtiger ist:
    Wir wissen, dass er noch lebt.
    "

    -Bisher gute Nachrichten. Was sind die Schlechten?-

    "Nun, anscheinend konnten die Klingonen ihm keinerlei Geheimnisse der Sternenflotte entlocken.
    Darum haben Sie ihn in ein Gefangenenlager bringen lassen, wo er den Rest seiner Tage verbringen soll:
    Rura Penthe.
    "

    -Oh...-
    Unser Auftrag wird sein, ein klingonisches Schiff zu stehlen um damit eine Rettungsmaßnahme auf Rura Penthe durchführen zu können und Captain Payne, aus dem ersten Teil, zu retten. Ob und wie uns das gelingen wird und ob wir bis Rura Penthe kommen, das sehen wir dann.
    Darum nehmen wir diese Mission doch mit Freuden an und machen uns auf den Weg zum Vor System.

    Angekommen im Vor System beginnen wir mit unserer Aufgabe, einen klingonischen Dampfer zu "erwerben"
    Erstmal scannen und dann mal sehen, welche Aufgaben wir noch zu bewältigen haben bevor wir das Schiff entgegen nehmen können.

    Fazit:

    Da ich nicht zuviel verraten möchte und diese Mission doch wirklich recht gelungen ist, sollte sich jeder selbst ein Bild von den Aufgaben machen!
    Es lohnt sich, diese Mission zu spielen
    Es ist eine relativ kurze Mission in der trotzdem einiges zu tun ist.
    Die Maps sind sehr gut gestaltet und die Aufgaben hübsch verpackt, es gibt viel zu tun, viel zu sehen und spassiges zu lesen!
    Die Mission macht lust auf mehr.

    Story:
    Interessante Sache wir leihen uns ein klingonisches Schiff mit dem ein Rettungsversuch für Captain Payne ausgearbeitet werden kann.
    Wie es dazu kommt und was man alles tun muß um einen Leasing-Vertrag abschliessen zu können *hust*, das erfährt man, wenn man die Mission spielt
    Nicht zu kurz, nicht zu lang, nicht zu aufwendig.. einfach, schnell, organisiert.

    Authentizität:
    Durchaus Star Trek, richtig schön gemacht!

    Text und Sprache:
    Wie auch bei den vorherigen Missionen, komplett in Deutsch.
    Auch hier ein paar kleinere Fehler, die man eventuell noch bheben kann.
    Die Dialoge lassen sich trotzdem gut lesen und sorgen auch wieder für einige Schmunzler, man beachte die Schiffsnamen und deren Beschreibungen

    Mapdesign:
    Einfach und interessant gestaltet, mit den vorhandenen Möglichkeiten sehr gut zurecht gemacht.

    Action:
    Man hat schon ein bißchen was zu tun, langweilig wirds nicht.. und durch die Dialoge sehr gut aufgelockert.

    Team/Single:
    Als Singleplay gedacht sicherlich, kann man auf Wunsch wohl auch im Team durchspielen, was aber nicht nötig ist
    „Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.“
    – Steve Eley
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